Hier finden Sie untereinander chronologisch sortiert die Berichte von Kurs-Teilnehmern zu den folgenden Themen:
- Eine Mail zum Kurs in Dithmarschen Dez. 2011
- Facebookeinträge zum Kurs in der Wüstenkate, Dez. 2011
- Eine Mail zum Umzug Oktober 2011
- Eine Mail zum "Tag der offenen Tür der Tierarztpraxis Delingsdorf" August 2011
- Zwei Mails zum "Theorie- und Praxis-Abend" in der Wüstenkate
- Eine Mail zum "Tag der Ausbilder" des Teams Légèreté
- Eine Mail zum Theorieabend in Groß Rheide im März 2011
- Eine Mail zum Theoriekurs in Lübeck im März 2011
- Eine Mail zum Theoriekurs in Jersbek im Januar 2011
- Ein Bericht zu Theorieabenden im Januar und Februar 2010 von Maren und Sabine
- Ein Feedback zum Kus in Kaltenkirchen im September 2009 von Antje und Sabine
- Ein Feedback zum Kus in Kaltenkirchen im Juli 2009 von Tina
- Ein Feedback zum Kus in Kaltenkirchen, Mai 2009 von Sady
- Ein Bericht zum Kurs Dualaktivierung und Verladetraining, Mai 2009
- Ein Bericht zum Demo-Tag Légèreté von Martina Scheller im März 2009
- Feed Back nach einer Reitstunde im März 2009
- Feed Back zum Dressurkus in Kaltenkirchen von Saskia, Januar 2009
- Ein Bericht von Brigitte und Margret über den Dressurkurs im Januar 2009
-
Ein Bericht von Toni über den Kurs Dualaktivierung im Oktober 2008
-
Ein Bericht von Janine über den Wünsche-Kurs-Bodenarbeit September 2008
-
Ein Bericht von Sandra über den Workshop II-Pferdeausbildung März-Mai 2008
-
Ein Bericht von Alena über den Workshop II-Pferdeausbildung März-Mai 2008
-
Ein Bericht von Conny über den Workshop II-Pferdeausbildung März-Mai 2008
-
Eine Mail von Nadine zum Workshop I
-
Ein Bericht von Gabi zum Workshop I-Pferdeausbildung Jan-März 2008
-
Eine Mail von Sabine (siehe Foto) zum Gelassenheits-Kurs im Februar 2008
-
Ein Bericht von Nadine über den Gelassenheits-Kurs im September 2007
-
Ein Bericht von Toni über den Wünsche-Kurs im September 2007
-
Eine Mail von Nadine zum Zirkuskurs (siehe Foto) im Juni 2007
-
Ein Bericht von Jasmin über den Gelassenheitskurs im Mai 2006
-
Ein Bericht von Janine über den Kurs "Arbeit an der Hand " Oktober 2006
-
Ein Bericht von Gerlinde über den Kurs "Arbeit an der Hand" Oktober 2006
-
Ein Bericht von Andrea über den Gelassenheitskurs im Sommer 2004
-
Ein Bericht von Claudia über den Kurs Grundschule Bodenarbeit April 2004
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Ein Bericht von Andrea über die Kursreihe: Ein Weg zur Einheit von Mensch und Pferd 2001
Email vom 18.12.2011
Liebe Petra!
Ich weiß nicht, ob ich das vorhin deutlich genug gemacht habe: Ohne dich wäre ich am Ende dieses Jahres nicht da, wo ich jetzt bin. Ich empfinde es als ganz großes Geschenk, dass du im nächsten Jahr viermal bei mir sein kannst. Vielen, vielen Dank!
Auch deiner Familie danke ich wirklich von Herzen, dass beide das für mich möglich machen. (Bitte leite das an die beiden weiter!) Immerhin ist die Fahrt – gerade abends nach einem langen Kurstag – eine Zumutung für dich.
Habt einen wundervollen Adventssonntag! Erhol dich! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Kurs! Lieben Gruß Ulli
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Facebookeinträge zum Kurs in der Wüstenkate, Dezember 2011 |
Danke Petra...das war wieder sooo schön...mir geht ein Licht nach dem anderen auf...es wird also immer heller ;-) Ich freu mich schon auf den Januar-Kurs |
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| Sylvia Czarnecki 5. Dezember |
Jaaaaaa man ich will auch wieder..
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Fiona Steenbuck 5. Dezember |
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Wir sind glaube ich alle sooooooooooooo froh, dass wir Dich haben.. wenn ich mal überlege, wie ich vor 3 Jahren noch durch die Gegend gekrebst bin :P |
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| Brigitte Itzke 5. Dezember |
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| Danke Petra für den tollen Lehrgang am Samstag. |
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Ich habe mal wieder unglaubliche Erkenntnisse gewonnen. Jasper und ich bin sooo froh, daß wir Dich haben! :-)
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Eine Mail zum Umzug Oktober 2011
Hallo ihr lieben,
ich wollte mich hier nochmal von allen verabschieden die ich die letzten tage nicht mehr zu gesicht bekommen habe. rachel und ich sind heute morgen gut in unserem neuen zu hause angekommen, auch wenn sich rachel wohl etwas über ihren vorübergehend neuen boxennachbarn - einen kleinen weissen esel - gewundert hat ; )
vielen vielen lieben dank an euch alle. das letzte jahr war eine tolle zeit! vielen dank für die unterstützung und die anregungen, die mich einen großen schritt weiter auf dem weg zu meinem traum vom reiten gebracht haben (und ein riesen dankeschön an petra, die diesem traum immerwieder neue möglichkeiten eröffnet). ich hoffe wir sehen uns auf kursen etc bald wieder und wünsche allen einen guten start in den herbst : ) Ronja Kay
Eine Mail zum "Tag der offenen Tür der Tierarztpraxis Delingsdorf" August 2011
Hallo Petra
heute bei" der offenen Tür in Delingsdorf" ,
hat es mir sehr gut gefallen und ich möchte mich für die Einladung nochmal bedanken.
Ich hätte sehr gerne mal eine Reitstunde bei dir.
Liebe Grüsse
Anne Grassner
Mails zum "Theorie- und Praxis-Abend" in der Wüstenkate
Vielen Dank, Petra, für den tollen und informativen Abend ;-)
Brigitte Itzke
Hallo Petra,
besser spät als nie möchte ich dir eine Rückmeldung zum Theorieabend im Reitstall Wüstenkate geben. Es hat mir sehr gut gefallen und alles hörte mich für sich sehr logisch an. Auch die spätere Demonstration am Pferd war super. Leider hatte ich so gar nicht die Chance einmal kurz nur mit dir zu sprechen, weil ja so viele da waren. Was ja für dich eine super Sache ist :) ........
Bietest du auch am Wochenende Einzelstunden an? .......Hast du sonst eine Idee, wie wir zusammen kommen könnten? Wenn alles nichts hilft, muss ich bis zu einem deiner Lehrgänge im nächsten Jahr auf dem Hoisi warten. Das wäre aber sehr schade.
Viele Grüße,
Anja
Das war ein super schöner und lehrreicher Abend : ) Vielen Dank für die Geduld und deine Begeisterung bei allem : ) Die Erklärungen waren lebhaft und auch für den Laien super nachzuvollziehen - es haben sich bei mir doch so einige Wissenslücken gefüllt und Zusammenhänge zwischen Theorie und ihrer praktischen Anwendung sind klar geworden- ein riesen DANKESCHÖN
Julia Reimers
Eine Mail zum "Tag der Ausbilder" des Teams Légèreté
Hallo Petra,
…..
Ich fand Deine Theorie beim Ausbilder Tag, super erklärt, sehr gut aufgebaut, Du kannst wirklich gut erklären.
Bis bald in Windbergen
Ulrike Stolzenberg
Bericht über den Boden-Wünsche-Kurs
Am 15.05.2011 haben wir uns mit 6 Teilnehmern mit Pferd und 3 Zuschauern auf dem Gelände vom Reit u. Fahrverein Hoisbüttel eingefunden.
Die Paddocks wurden schon einen Tag zuvor einzugsfertig aufgestellt. Um 9.30 Uhr fuhren die ersten aufs Gelände. Die Pferde kamen auf ihre Plätze und wurden erst einmal versorgt. 10.00 Uhr trafen wir uns alle um gemeinsam den Tagesablauf zu besprechen. Jeder stellte sich vor und äußerte dann den eigenen Wunsch für die Bodenarbeit mit seinem Pferd. Somit stand danach der Plan für diesen Tag fest.
Wir wollten folgendes üben:
Führpositionen, erste Horsemenship-Ideen über Körpersprache
Longieren am Kappzaum
Übungen zum Thema Gelassenheit
Zu jedem einzelnen Bereich führte uns Petra ausführlich erst einmal theoretisch ein. Dies erleichterte das Verständnis für die Übung und war auch für die Zuschauer sehr interessant und weckte Ideen. Somit konnte jeder Teilnehmer in jedem Bereich Anregungen bekommen wie man mit seinem Pferd arbeiten kann.
Somit begannen wir mit den Übungen in der Führposition, dem Anhalten, ohne dass das Pferd den Menschen überholt.
Wir haben die Hinterhand herum gebeten, die Vorhand von uns weg gewendet und die Pferde rückwärts treten lassen.
Im Anschluss haben wir versucht, die Pferde an der Longe am Kappzaum in die Dehnungshaltung zu schicken und dabei erklärt wie der Mensch auf das Pferd in verschiedenen Positionen wirkt. Schwierig war für alle, den Kontakt über die Longe zum Pferd zu halten, gleichzeitig Zeichen mit der Gerte zu geben und sich selbst gleichmäßig in richtiger Position zum Pferd weiter zu bewegen.
Für unsere gemeinsame Mittagspause hat jeder etwas für´s Buffet mitgebracht, so dass ein reich gedeckter Tisch mit vielen leckeren Speisen vor uns stand. Nun hatten wir schon einmal etwas Zeit über die schon erfolgten Übungen zu sprechen und frühere Erfahrungen auszutauschen.
Nach dem Mittagessen übten noch zwei Paare die Aufgaben an der Longe.
Danach gingen wir über zum Thema Gelassenheit. Hierbei wollte ein Pferd nicht über eine Plane gehen. Es wurden Strategien aufgezeigt, mit denen man ein Pferd erklären kann, dass es nicht wirklich schlimm ist über eine Plane zu gehen und diese auch mit den Hufen zu berühren.
Ein anderes Pferd hat sehr schnell gelernt, unter Flatterband hindurch zu gehen und das nächste ist an der Longe am Kappzaum über einen Steilsprung gesprungen, wobei die Longenführerin gelernt hat, wann man wohin mitgehen muss, damit das Pferd auch mittig über den Sprung kommt und nicht außen vorbei läuft.
Somit endete der spannende Tag für alle Teilnehmer, die Plätze wurden wieder aufgeräumt, die Paddocks abgebaut und alle traten den Heimweg mit vielen Anregungen für sich und ihr Pferd an.
Susann Kletzl
Eine Mail zum Theorieabend in Groß Rheide im März 2011
Liebe Petra
vielen Dank noch einmal für den tollen Abend. Ich hoffe, du bist gut nach Hause gekommen.
Es hat allen sehr gut gefallen, nun soll ich doch bitte, auch wenn das in der Woche ist,
versuchen, einen Kurstag mit dir zu organisieren. Der Tag ist egal, denn einige sind selbsständig und könnten Termine umlegen und
andere müßten sich dann eh einen Tag frei nehmen...na ja und ich würd den Unterricht absagen, logisch.
Wenn du das denn machen könntest, wäre einfach nur genügend Vorlaufzeit angebracht.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich etwas ergeben würde. Ich dachte an 6 Kursteilnehmer und ich weiß, dass das auch im Sinne aller
ist, da dann alles einfach ein bisschen weniger vollgepackt ist.
Liebe Grüße und hoffentlich bis bald
Christina
Eine Mail zum Theorieabend in Lübeck im März 2011
Hallo Petra,
ich wollte mich nochmal für den schönen, lehrreichen und lustigen
Abend bedanken! Mit meiner aktuellen Gehbehinderung kann ich ja
schon wunderbar vom Boden mit dem Eklären anfangen.
Was noch sehr schön ist: Jörn und Michi haben auch einen Zugang
gefunden und möchten daran arbeiten.
Nur schade, dass einige Freundinnen dann aus verschiedenen Gründen
doch nicht kommen konnten.... das schreit nach einer Wiederholung. Ich
melde mich, wenn wir dich nochmal brauchen. Mir ist es so wichtig, dass
nun alle versuchen, sich auf die neue Sprache mit den Pferden umzustellen.
Erstmal viele Grüße und einen schönen Frühling, Ina
Eine Mail zum Theorieabend in Jersbek im Januar 2011
Hey Petra, es hat Dienstag Abend sehr viel Spass gemacht! Du hast mit sehr viel Fachwissen und Humor
das Wesentliche rübergebracht. Man mochte dir sehr gern zuhören. Das hast du echt klasse gemacht!
Ich konnte mir nochmal alles in`s Gedächnis rufen und spürte, am liebsten gleich auf das Pferd und alles
nachreiten. Der "Winterschlaf" ist bald vorbei und ich freue mich mit dem Training zu beginnen.
Liebe Grüße, Manu
Ein Bericht zu Theorieabenden im Januar und Februar 2010 von Maren und Sabine
Da der Winter uns weiterhin fest im Griff hat und Reiten praktisch so gut wie unmöglich ist, hat die
zwischenzeitlich lizensierte Reitlehrerin nach Philippe Karl, Petra Köpcke, einige Theorieabende
bei ihr zu Hause angeboten. Es trafen sich jedes Mal zwischen 6 bis 10 Personen bei Tee und Knabbereien,
um zu Klönen und natürlich um etwas zu Lernen. Es wurden die einzelnen Pferd-Reiter-Paare besprochen,
was welches Paar gerade lernt und wo sie gerade stehen. Dazu haben wir von Petra Lösungsansätze zum
Weiterarbeiten an die Hand bekommen.
In den weiteren Treffen wurden die Hilfengebungen und die Unterschiede zwischen dem System der FN
und der Schule der Légèreté aufgezeigt. Beim letzten Mal haben wir die Zügelhilfen an uns selbst
ausprobieren können, um zu fühlen welche Handbewegungen im Pferdemaul wie ankommen, insbesondere wie
sich der rückwärtige Zügelzug für das Pferd im Pferdemaul wohl anfühlen könnte.
Ein weiteres Thema war das Schulterherein, warum Pferde diesen Seitengang zuerst lernen sollten,
wie er korrekt aussehen soll und auf welcher Hand er bei welchem Pferd wie geritten werden kann,
um der nat. Schiefe des Pferdes entgegen zu wirken.
Uns Teilnehmern hat es viel Spaß gemacht mal wieder - zumindest theoretisch - auf dem Pferd zu sitzen.
Auch wenn es diesmal nur der Sitzball und der Balimo (Stuhl nach Eckard Meyners) war und das Gebiss in
den Händen des Nachbarn, so kam es doch bei dem einen oder anderen zum Aha-Effekt, von dem nach
der Eiszeit hoffentlich die Pferde profitieren werden.
Es folgen noch zwei Abende bei Petra zum Thema: ‚Sitz und Einwirkung’ und wir werden ein Video
dazu ansehen.
Maren und Sabine
Ein Feedback zum Kurs in Kaltenkirchen im September 2009
Hallo Petra,
ich möchte mich noch mal für den super interessanten Kurs am Samstag bei dir
bedanken. Hat mir wirklich gut gefallen. Deshalb möchte ich mich auch gleich
als Zuschauer für den Kurs am 03.Januar 2010 anmelden. Zusätzlich würde ich
mich gern auf die Warteliste als Teilnehmer mit Pferd für den Kurs setzten
lassen.
Bis dahin
Gruß Antje Reese
Ein Feedback zum Kurs in Kaltenkirchen im September 2009
Liebe Petra,
ich möchte mich bei Dir für den eindrucksvollen Seminartag in Kaltenkirchen
bedanken. Ich habe sehr viel für mich und mein Pferd mitgenommen. Auch
wenn es so gut wie keine Chance gibt, jemals dort mit zu reiten, werde ich
versuchen im Januar wieder als Zuschauer dabei zu sein! Ich danke Dir!
Ach ja, damit Du weißt wer ich überhaupt bin, schicke ich Dir ein Bild mit!
Lieben Gruß
Sabine und Amira
Ein Feedback zum Kurs in Kaltenkirchen im Juli 2009
Hallo Petra,
ich will Dir unbedingt nochmal sagen, daß mir der Kurs am 11.Juli in Kaltenkirchen bei Dir ganz toll gefallen hat. Durch die Umstände, die dann eingetreten sind, kann ich mich zur Zeit auf das Reiten ja leider nicht so konzentrieren, aber besonders auch Deine Tipps neben dem Reiten haben mir schon sehr viel weitergeholfen. (.....)
Also, an dieser Stelle nochmal ganz, ganz vielen Dank für Deine tolle Hilfe! Ich hoffe, daß ich bald mal wieder einen Kurs bei Dir machen kann, welcher Art auch immer.
Liebe Grüße
Tina und Shakan
P.S. Kannst Du mir sagen welche Kammergröße der Prestige-Sattel hatte, den wir beim Kurs benutzt hatten? Ich wollte ihn noch einmal reiten letzte Woche und obwohl er kurz davor auch in der Halle noch die Ruhe selbst war, war er mit seinem alten Sattel richtig zickig. Ich glaube er hat jetzt gemerkt, daß es auch ohne klemmen geht :-)
Ein Feedback zum Kurs in Kaltenkirchen im Mai 2009
Am Samstag den 30.05.2009 fand bei uns im Reitstall Wüstenkate ein Workshop Légèreté mit 2 Reiteinheiten pro Teilnehmer statt. Mein 9 jähriger Kaltblüter "Tarek" und ich, Sady, waren zum ersten Mal dabei. Wir arbeiten erst seit kurzer Zeit nach der Légèreté und befinden uns daher noch ganz am Anfang der reiterlichen Ausbildung. Petra habe ich bereits beim Workshop des Team Légèreté kennengelernt und mir ist gleich aufgefallen, mit wieviel Freude und Herzens-Engagement Sie den Teilnehmern ihr Wissen weitervermittelt. Das hat Sie auch im Reitkurs wieder wunderbar gemacht. Besonders beeindruckt hat mich, mit welcher Präzision Sie Pferd und Reiter lobt. Durch das punktgenaue Loben weiß man genau, was man richtig macht, kann sich die die eigene Aktion, die Reaktion des Pferdes und das Gefühl merken und so zu einem späteren Zeitpunkt wieder abrufen.
Petra ist in der Lage Fehler zu erkennen, noch bevor Sie entstehen um so ggf. notwendige Korrekturmaßnahmen einzuleiten. Sie wartet nicht auf Fehler, sondern lobt, solange es noch richtig ist. Reiten kann so schön sein! Und es steigert den Lerneffekt ganz enorm und zeigt, dass Sie als eine der wenigen Trainerinnen die ich kenne, wirklich die Lernpädagogik und Motivationsphilosophie verstanden hat, um das Training effektiv zu gestalten.
Ganz wichtig ist mir persönlich auch, dass der Trainer es ehrlich meint, mit dem was er sagt und da habe ich bei Petra gar keine Zweifel. Nach dem Kurs waren wir wie beflügelt und ich glaube nun wirklich, dass alles möglich ist ;) Vielen Dank dafür! Tarek und ich haben eine Menge gelernt und sind ganz Gewiss auch beim nächsten Kurs wieder mit dabei.
LG Sady
Hallo Petra,
ich bin fleißig am üben mit Picasso. Ich finde das klappt schon richtig gut. Selbst im Galopp fängt er an sich noch vorne unten zu dehnen. So nun aber der Kursbericht.
Kurs mit Petra Köpcke: Verladetraining und Dualaktivierung.
Am Samstag, den 9. Mai 2009, haben wir uns ( 16 Teilnehmer, davon 9 ohne Pferd) auf dem Turnierplatz Hoisbüttel getroffen.
Petra begann den Kurstag mit einem Theorieteil, in dem sie uns sehr anschaulich Inhalte zu den Themen " Verladetraining" und " Dualaktivierung" vermittelte.
Es ging unter anderem um die Grunderziehung eines Pferdes und was Dualaktivierung für das Pferd bedeutet. Es wurde besprochen, wie sich das Training mit den blau/gelben Stangen und Gassen auf die Psyche, die körperliche Kondition und den Bewegungsapparates des Pferdes auswirken kann, warum es so wichtig ist, dass ein Pferd angstfrei auf den Hänger geht und wie man das erreichen kann.
Im Praxisteil hatten fast alle Teilnehmer, die Ihre Pferde mitbrachten, den Wunsch die " Dualaktivierung" kennen zu lernen.
Petra hatte dafür auf dem Springplatz einen abwechslungsreichen Stangen,-Gassen und Hütchenparcours in gelb/blau aufgebaut. Für jeden Teilnehmer mit seinem Pferd hat Petra sich am Vormittag und Nachmittag im Einzelunterricht je eine 1/2 Stunde Zeit genommen und mit ihnen intensiv gearbeitet. Aber auch das Verladen kam nicht zu kurz.
Mir hat der Kurs super viel Spaß gebracht und ich habe wieder neue Ideen und neue Motivation mit nach Hause nehmen können. Sandra Schippmann
Bericht zum Demo-Tag Légèreté
Für Samstag den 14. März 2009 war ich für Petras „Demotag Légèreté“ angemeldet. Voller Vorfreude auf einen erlebnis- und lehrreichen Tag bin ich um 10.00 Uhr in den Wolkenbarg gefahren. Ca. 20 Leute jeden Alters fanden sich in gemütlicher Atmosphäre bei Petra im Wohnzimmer zusammen, um gespannt ihrem Vortrag zu lauschen. Liebevoll vorbereitet fanden wir unseren Sitzplatz mit Süßigkeiten und ein Buffet mit Knabbersachen und Getränken jeder Art. So gut ausgerüstet konnten wir loslegen.
Sehr anschaulich hat Petra uns zunächst die anatomischen Zusammenhänge erläutert, die unbedingt zur Gesunderhaltung des Pferdes beachtet werden müssen, wenn wir diese (nicht fürs Tragen bestimmten!) Tiere als Reitpferde nutzen wollen. Eingestimmt auf dieses Thema war ich schon durch den (Videoabend - auch bei Petra gezeigten) Film von Dr. Gerd Heuschmann. Anhand vergrößerter Abbildungen zeigte sie uns, was das Trainieren der richtigen Muskulatur für eine immense Bedeutung für die Tragfähigkeit des Pferdes hat. (Ich fand das toll vorbereitet, Petra, und Technik hin oder her - mit Beamer hätte es sicherlich nicht halb so viel Spaß gemacht!) Dies zu erreichen (... und natürlich viel mehr!) ermöglicht das Ausbildungskonzept der Schule der Légèreté nach Philippe Karl. Anhand des von ihm vorgegebenen Ausbildungszirkels erklärte Petra uns die Abfolge - Légèreté - Biegsamkeit - Mobilität - Versammlung, als erstes die Bedeutung der Begriffe und dann das Umsetzen durch entsprechende reiterliche Hilfen.
Es ist unglaublich toll, wie viel geballte Informationen man in 2-3 Stunden von Petra erhält, trotz Zwischenfragen und Antworten blieb der Faden erhalten und ich konnte gut folgen.
Um nun den Worten Taten folgen zu lassen, fanden wir uns nach kleiner Pause alle am Reitplatz des Reit- und Fahrvereins Hoisbuettel wieder zusammen, Petra mit ihrem Argento und netterweise 2 ihrer Reitschülerinnen: Maike Schmidt mit ihrem Welsh-Cob Baylies und Carina Hoffmann mit ihrem Haflinger Wirbelwind. Im Stehen zeigten die 3 uns nun in der Praxis die ersten Schritte der guten Kommunikation mit ihrem Pferd. Wer wollte, durfte die Abkau- und Biegeübungen mit den Pferden ausprobieren. Anschließend haben wir Übungen im Schritt und Trab demonstriert bekommen, die dem Pferd helfen sich zu dehnen, zu biegen, leicht auf die Schenkelhilfe zu reagieren, eben alles, was wir vorher im theoretischen Teil besprochen haben. Trotz eisiger Kälte war Petra im Anschluss noch bereit, uns auch noch die Arbeit an der Longe am Kappzaum ohne Ausbinder zu zeigen, um ein Pferd zu biegen und in Dehnungshaltung zu bringen. (Argento, du warst sehr tapfer - wie schön dass du einen Menschen wie Petra gefunden hast, der an deiner Seite steht!)
Liebe Petra, hab ganz, ganz herzlichen Dank für diesen schönen Demo-Tag!!!
Es war soviel Information und Inspiration, das will erst mal verarbeitet werden, zwei schlaflose Nächte habe ich schon hinter mir!
Ganz liebe Grüße, du hast uns wirklich viel, viel Freude gemacht,
Martina
Feed-Back nach der ersten Reitstunde nach diesem Tag:
Liebe Petra,
nochmals vielen Dank für die schöne Reitstunde und deine Geduld! Fritzi und ich sind fleißig am Üben (... auch im Leichttraben) und können schon kleine Erfolge verbuchen. Gestern bin ich mit dem Trensen-Gebiss eine Rader-Runde mit Iris und unserer Petra geritten und konnte Fritzi im schnellen Trab ganz locker zum Kauen bringen. Sie ging entspannt mit schönen weiten Tritten. Heute geht es nun wieder auf den Platz zum Biegen, das ist natürlich schwieriger.
Ich hoffe, es findet sich mal wieder eine freie Stunde für uns, das wäre super, aber ein erster Schritt ist getan! Martina
Feedback zum Dressurkurs in Kaltenkirchen
Ich fand den Dressurkurs super super Informativ und meine Reitbeteiligung genauso.
Sie hat so einiges mehr verstanden wieso wir einiges machen :) Ich hab mich allerdings wirklich ein wenig drüber geärgert das ich die Ausschreibung so spät gelesen hatte :(
Diese 2 Reit-Einheiten wären super für Primus und mich gewesen da wir ja auch danach reiten und ich denke es hätte uns schon ein ganzes Stück weiter gebracht.
Ich habe diverese Parallelen gefunden und weiß nun das ich 100%tig auf dem richtigen Weg bin. Naja beim nächsten mal bin ich mit dabei :)
LG Saskia Bräunig
Bericht über den Dressurkurs in Kaltenkirchen
Am 10.01.2009 trafen wir uns auf der Reitanlage Wüstenkate in Nützen zu einem Lehrgang über die Schule der Légéreté. Es nahmen 5 Reiter-Pferd-Paare und Zuschauer teil.
Der gleich zu Beginn von Petra gegebene Theorieunterricht hat vielen von uns, die sich noch nicht so richtig über die Abläufe im Pferd klar waren, geholfen zu verstehen, warum Pferde sich einrollen, wieso gerade das so schädlich ist und wie man dagegen wirkt und die Pferde ihren Typen und Problemen entsprechend gewaltlos dazu bringen kann, ihre Hälse vorwärts-abwärts zu strecken, ohne sich auf den Zügel zu legen oder über dem Zügel zu gehen. Eine Einführung in die Schule der Schenkelhilfen, sowie eine Einführung in gymnastizierende Biegearbeit des Pferdes machte uns fit für die nachfolgenden Praxisstunden.
Damit Petra sich ein erstes Bild machen konnte, wurde jedes Reiter-Pferd-Paar zu Beginn der ersten Unterrichtseinheit in der bisherigen Arbeit beobachtet. Danach setzte Petra sich auf die einzelnen Pferde um zu überprüfen, in welchem Abschnitt der Ausbildung sich das jeweilige Pferd befindet und wie es für eine gute Entwicklung weiter gearbeitet werden sollte. Danach bekam jeder Teilnehmer auf seinem Pferd einen genau auf ihn und sein Pferd abgestimmten Unterricht. Dieser erste Unterricht war hauptsächlich dazu da, den Reitern die Möglichkeit zu geben die neuen Fertigkeiten zu üben und die Reaktion der Pferde zu erkennen.
Währen der Mittagspause sollten zuerst noch einmal Verständnis- und Umsetzungsprobleme geklärt werden, von denen es Dank Petras tollen Theorie- und Praxisunterricht nur wenige gab, so dass bereits in der Mittagspause die weiterführende Arbeit für die einzelnen Pferde besprochen werden konnte.
Am Nachmittag wurden von den einzelnen Reiterpferdpaaren nochmals die am Vormittag erlernten Fertigkeiten geübt und gefestigt, um dann die weiterführende Arbeit mit dem Pferd praktisch kennen zu lernen und zu üben. Währen der gesamten Übungszeit wurden alle Reiter-Pferd-Paare von Petra sehr kompetent betreut. Jeder Reiter bekam individuelle Tipps, wie er sich verbessern kann und damit seinem Pferd die Möglichkeit geben kann, die gewünschten Dinge zu verstehen und auszuführen. Alle Lehrgangspferde verbesserten sich in ihrer Haltung, in ihrem Vorwärtsdrang und ihrem Kauverhalten.
Trotz bibbernder Kälte war dieser Lehrgänge einer der besten, die wir alle bisher mitgemacht haben. Jeder hat genug gelernt, um sein Pferd auch nach dem Lehrgang sinnvoll weiterarbeiten zu können.
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
Brigitte Itzke, Magret Ehlers-Rabin
Bericht über den Kurs Dualaktivierung bei Petra Köpcke am 18.10.2008 auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins Hoisbüttel
In diesem Kurs ging es darum, das von Michael Geitner erarbeitete Prinzip der Dualaktivierung bei Pferden kennen zu lernen.
Im ersten Teil erklärte uns Petra die theoretischen Grundlagen. Kurz gesagt ging es darum, dass es zwischen den beiden Gehirnhälften der Pferde von sich aus eher keinen großen Informationsfluss gibt. Das hat zur Folge, dass Dinge, die auf der linken Hand bekannt und als ungefährlich eingestuft werden, auf der rechten Hand plötzlich neu und für das Beute- und Fluchttier Pferd gegebenenfalls potenziell gefährlich sein können. Neben einer notwendigerweise eindeutigen Rangordnung: Mensch = Leittier durch die Arbeit mit den Positionen, hilft die Dualaktivierung auch, das Pferd zu entspannen, u.a. über die Verbesserung der Zusammenarbeit der beiden Hirnhälften.
Im praktischen Teil arbeiteten die Teilnehmerinnen mit ihren Pferden nacheinander auf einem entsprechenden Parcours. Zum Beispiel wurde eine Gasse gebildet, die in das Reiten einer 8 eingebaut wurde, wobei der gerade Weg durch die Gasse die Verbindung der beiden Fast-Kreise war (Pylonen-Acht). Außerdem gab es noch ein mit vier Gassen gebildetes Viereck mit offenen Ecken (Quadrat-Volte). Wie bei der Übung davor wechselt hier die Stellung/Biegung des Pferdes mit dem Geradegerichtet sein ab. Die festgelegten Gassen erhöhen die Notwendigkeit der Konzentration sowohl des Reiters als auch des Pferdes. Gerade Letzteres lässt das Pferd schnell wacher werden und eher aktiv bzw. aktiviert mitmachen.
Hier kann jetzt nicht alles beschrieben werden, was im Kurs gesagt und vermittelt wurde. Es war mal wieder sehr interessant. Es ist auch sehr lehrreich, das entsprechende Buch von Michael Geitner „Be strict!“ zu lesen, in dem unter anderem auch Übungen zur Dualaktivierung enthalten sind.
Bericht zum Bodenarbeit-Wünsche-Kurs
Petra hatte mal wieder strahlenden Sonnenschein bestellt, damit beim Wünsche-Kurs am 13.9.2008 auch wirklich alles planmäßig verläuft. Wir TeilnehmerInnen hatten folgende Wünsche mitgebracht:
- Wie führe ich (m)ein Pferd richtig (wer führt dabei wen)?
- Wie bekomme ich mein Pferd beim Longieren überhaupt von
mir weg auf die Zirkellinie?
- Wie longiere ich mein Pferd so, dass es in Dehnungshaltung läuft?
- Was tun, wenn mein Pferd im Gelände (oder wo auch immer) nicht mit mir an
vermeintlich gefährlichen Dingen vorbei geht?
- Verladetraining
Vor den Praxisteilen kam die gar nicht graue Theorie. Petra erklärte uns sehr anschaulich die Grundlagen der Körpersprache, der Führ- und Longierpositionen, wie ein Pferd den Menschen (blitzschnell!) als ranghöher oder eben nicht erkennt, was man tun oder lassen kann, wenn das Pferd nicht mittut und woran man erkennt, was das liebe Tier als nächstes vorhat. Das war für sich genommen schon sehr spannend und lehrreich – doch nun zur Praxis.
Fast unmerklich überholt so eine Pferdenase die Schulter des führenden Zweibeiners- und gibt damit Tempo und Weg der kleinen Zweierherde an. Auch sich von der Pferdeschulter bedrängeln lassen, sich in-den-Taschen-rüsseln oder an sich schubbern lassen, sorgt nicht eben für ein klares Verhältnis, wenn man das Pferd dazu nicht eingeladen hat.
Beim Reiten, so erfuhren wir, ist es beileibe keine Schande, sein Pferd an der Gefahr vorbei zu führen, bevor die Situation „von oben“ außer Kontrolle gerät – schließlich wollen wir doch alle gesund und heil mit unserem Pferd wieder nach Hause kommen!
Vorwärt-abwärts longieren ohne Hilfszügel – das ist Zauberei? Nicht mit Petras Tips! Wir konnten sehr gut erkennen, wie man einem Pferd helfen kann, sich auf die Kreislinie einzurichten und zur Dehnungshaltung zu kommen. Ein richtig longiertes Pferd läuft ruhig aber fleißig und ist bei der Sache, achtet auf den Longenführer und rennt nicht kopflos in Außenstellung im Kreis herum.
Pedi stand uns allen mit Rat und Tat zur Seite, bis jeder sein Aha- und Erfolgserlebnis hatte.
In der Mittagspause lauschten wir beim selbst mitgebrachten Buffet Petras hochinteressantem Vortrag zur Anatomie des Pferdes - ein sehr engagiertes und fachlich fundiertes Plädoyer für pferdefreundliches Reiten, bei dem Pedi auch unsere vielen Fragen kompetent und verständlich beantwortete.
Im zweiten Kursteil wurde das vormittags Gelernte entweder weiter vertieft und verbessert oder ein neues Thema erarbeitet. Mein Wallach zum Beispiel war nach der Pause nach anfänglichen „Mätzchen“ und beginnender Widersetzlichkeit nach sage und schreibe fünf (!) Minuten im Hänger – dank Petras hervorragender Anleitung. HURRA! Und es blieb uns noch genug Zeit für Arbeit an der Hand (unverhofft kommt oft).
Es war wieder einmal ein toller Kurs, wir haben viel gelernt, von Erfahrungen anderer und durch´s Zuschauen profitiert, jeder kann nun ein ihm sehr am Herzen liegendes Thema endlich mit seinem Pferd abarbeiten und – wir hatten jede Menge SPASS! Danke Pedi. Nächstes Mal bin ich ganz bestimmt wieder dabei.
Janine Born
Bericht von Sandra über den zweiten Workshop Pferdeausbildung von März bis Mai 2008
Ich (Westernreiterin) bin seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem guten Trainer, der meine Ansichten und Vorstellungen,betreffend dem Umgang mit Pferden, nahe kommt. Mein Ziel ist, reiterlich weiter zu kommen und dabei von einem Trainer unterstützt zu werden. Ich bin vor ca. einem Jahr mit meinem Pferd von Tangstedt nach Ammersbek gezogen. So habe ich mich erst einmal informiert, was es hier alles so gibt im Bereich Unterricht und Kurse. Durch Zufall habe ich dann die Ausschreibung für den Workshop Pferdeausbildung, die am Turnierplatz, aushing, gesehen. Nach einem sehr netten Telefonat mit Petra, war mir sofort klar, dieser Kurs ist genau das, was ich gesucht habe. Ich bin neugierig und offen für " Neues" in diesen Workshop gestartet. Schon nach der ersten Theoriestunde (insgesamt 7 bzw. auf Wunsch aller Teilnehmer 8 Treffen) bei Petra zu Hause, in gemütlicher Runde- war ich hellauf begeistert. Die Art und Weise, wie Petra u.a. die Anatomie und Bewegungslehre des Pferdes, die natürliche Schiefe, Gleichgewicht und Dehnungshaltung beim Pferd dargelegt und erklärt hat, war für mich sehr einprägend und logisch. Aus jeder Theoriestunde habe ich sehr viel Wissen mitgenommen, sowie neue Sichtweisen und Ideen. Sehr gut haben mir auch die vielen anschaulichen Videos gefallen. Am Samstag, den 12.4.2008 begann der Praxisteil ( 7 Samstage) der, auf der Turnieranlage statt fand. Petra erschien bestens ausgerüstet mit Video-Kamera, um uns alle bzw. damit wir uns gegenseitig filmen konnten. Diese Aufnahmen bereicherten wiederum die noch folgenden Theoriestunden. Ich hatte über den Winter kaum etwas mit meinem Pferd gearbeitet. Petra hat sich von meinem Pferd und mir erst einmal einen Überblick verschafft, da sie uns ja beide nicht kannte. Petra hat uns dann da abgeholt, wo wir (Pferd und Reiter) gerade standen. Mit fachkundigen Anweisungen und anschaulichen Erklärungen (Petra spielt so gerne Pferd!!!) habe ich viel in den Unterrichtsstunden gelernt. Für mich endete jede Reitstunde immer mit einem deutlichen positiven vorher- nachher -Effekt. Ich habe auch viel durch zuschauen bei dem Unterricht der anderen Teilnehmern, gelernt. Dieser Workshop hat mir wieder neue Ideen und Anregungen gegeben. Da ich auch nicht strickt dem Westernreiten verfallen bin, sehe ich mit den Prinzipien der Schule Légèreté nach dem dieser Workshop aufgebaut ist, neue Möglichkeiten für mich, reiterlich weiter zukommen, und mein Pferd auf lange Sicht gesund zu erhalten.
Vielen, vielen Dank, liebe Petra für diesen tollen Kurs.
Bericht über den zweiten Workshop von Alena
Vom 18. März bis zum 24. Mai fand der zweite Reitkurs bei Petra statt (weil sich für den ersten Kurs so viele Leute angemeldet hatten, bot Petra noch einen zweiten an.) Der Kurs bestand aus 8 Theoriestunden und 7 Praxisstunden. In der Theorie trafen wir uns jeden Dienstag Abend und sprachen unter anderem über die Hilfen des Reiters und wie sie auf das Pferd wirken, über das Gleichgewicht zwischen Vor- und Hinterhand und die natürliche Schiefe des Pferdes. Wir machten Blickschulung an Videos von Petra, die unterschiedlichste Reiter zeigten und zweimal zeigte Petra auf ihrem Agento, wie das, was wir in der Praxis fleißig übten, einmal aussehen würde. Uns allen wurde bewusst was wir noch für einen langen Weg vor uns haben würden, aber es war natürlich auch ein klasse Ansporn.
Wie schon gesagt: in der Praxis übten wir, was wir in der Theorie besprochen hatten. Petra nahm besonders schöne Momente mit ihrer Videokamera auf und am Ende der Theoriestunden gab es noch eine Videoanalyse, die immer sehr hilfreich war.
Man kann wirklich sagen, dass wir alle sehr viel gelernt haben, und dass Pferde und Menschen ein ganzes Stück weiter gekommen sind.
Danke Petra!
Bericht über den zweiten Workshop von Conny Tegen
Am 24.5.08 ging der von Petra Köpcke angebotene Workshop zu Ende. Am 18.3. starteten wir mit den theoretischen Grundlagen zur Pferdausbildung in gemütlicher Runde bei Petra zuhause - den 25 Teilnehmern wurden an 7 Abenden insbesondere die psychologischen und geschichtlichen Aspekte der Pferdeausbildung anschaulich und kritisch näher gebracht. Videomaterial, Skizzen und eine Infomappe für jeden Teilnehmer sorgten dafür, daß die vielen Details im Gedächtnis blieben. Jeder Abend wurde einem speziellen Thema gewidmet, die natürliche Schiefe, Hand- und Schenkelhilfen, Wendungen , Übergänge wurden verständlich und unter physiologischen Aspekten dargestellt und erklärt.
Petra brachte ihre reichhaltigen Erfahrungen mit den Ausbildungsmethoden der FN-basierten Sportreiterei und dem klassisch - barocken Ansatz nach Philippe Karl ein, erläutertet Vor- und Nachteile, so daß den Teilnehmern ein kritisches Auge geöffnet wurde.
Demonstrationen mit ihrem eigenen Pferd Argento rundeten die Theoriestunden ab. Damit war ein eindrucksvoller Beweis erbracht, wohin konsequente und fachkundige Ausbildung von Pferd und Reiter führt. Der Weg dahin ist für für die meisten noch sehr weit, aber der erste Schritt ist mit diesem Workshop getan.
Die Reitstunden für die 12 reitenden Teilnehmer begannen im April, bis auf einen Termin war das Wetter auf unserer Seite. Die Umsetzung des Gelernten erwies sich doch als schwieriger als gedacht, allerdings waren die ersten kleinen Erfolge sehr schnell zu sehen. Petra wurde nicht müde, detailliert die Zusammenhänge von Hand- und Schenkeleinwirkung zu erklären und viele alte Verhaltensmuster, die vor allem wir Reiter im mittleren Alter zeigten, nachhaltig zu korrigieren.
Die Reitstunden wurden meist auf Video aufgenommen, die Highlights dann am Ende der Theorieabende gezeigt, was außerordentlich hilfreich war.
Schade, daß der Workshop jetzt beendet ist, ich freue mich schon auf eine hoffentlich nicht so lange auf sich warten lassende Fortsetzung !
Eine Mail von Nadine
Hallo Petra, eine kurze Rückmeldung zu deinem Workshop...
Ich habe ganz viele neue Erkenntnisse, Ideen und Bilder von diesem Workshop mitgenommen! Ich freue mich sehr, dass wir uns alle noch einmal sehen und uns alle noch einmal auf Video angucken können....
Ganz liebe Grüße Nadine
Bericht von Gabi zum Workshop Pferdeausbildung 2008
Winterzeit (in diesem Jahr wohl eher Regenzeit) und kurze Tage. Das ist doch die beste Gelegenheit sich mal wieder intensiver mit ein bischen Theorie für Pferd und Reiter zu beschäftigen. Das hat sich wohl auch Petra gedacht und ein prima Konzept für einen Workshop ausgearbeitet. Es müssen sehr viele Reiterlein die kurzen Wintertagen mit diesem Workshop nutzen wollen, denn es gab sooo viele Anmeldungen, dass es für zwei Kurse reicht.
Der Workshop setzt sich aus Theorie und Praxis zusammen. In der Theorie haben wir uns mit der Anatomie des Pferdes und die Auswirkungen des Reitens auf Sehnen Muskeln und Knochen beschäftigt. Wir haben auf Videos gesehen, wie die Auswirkungen von falscher Einwirkung auf das Pferdemaul aussehen. Sieben mal haben wir uns getroffen um vielen interessanten Dingen auf den Grund zu gehen.
Wir haben überlegt, wie das Pferd in seiner natürlichen Schiefe gebaut ist- haben uns genau angeschaut wo die Muskeln verkürzt sind und wo sie gedehnt sind. Wir haben herausgefunden wohin sich das Pferd leichter biegt und was die natürliche Schiefe für Auswirkungen auf das Reiten hat z.B. beim Zirkel reiten. Wie helfen wir letztendlich beim „Geraderichten“ ?
Wir sind dem Gleichgewicht des Pferdes auf den Grund gegangen. Einmal dem Gleichgewicht von rechts und links- aber auch dem Gleichgewicht von vorn und hinten. Wir konnten kennen lernen wie viel Übergewicht auf der Vorhand liegt, wenn das Pferd hinter dem Zügel läuft- oft der Kopf sogar bis zur Brust gezogen wird (und das von professionellen Reitern).
Wir haben unsere Zügelhaltung unter die Lupe genommen, das Rückwärtsrichten, das ständige Treiben mit dem Schenkel und wir haben natürlich viele Impulse bekommen andere Wege auszuprobieren.
Neues ausprobieren konnten wir in unseren praktischen Stunden unter Petras fachkundigen Augen. Mal neu koordinieren- Zirkel in Außenstellung reiten- das Gleichgewicht von der rechten zur linken Schulter verlagern- Rückwärtsrichten ohne Vorwärtstreiben – Reiten ohne ständiges treiben- und viel, viel stellen und biegen.
Mir hat der Kurs viel Spaß gebracht. Wir waren eine herrlich bunte Truppe großer und kleiner Pferde verschiedenster Rassen und Menschen aus Hoisbuettel bis Duvenstedt. Alle waren einander zugewandt und aneinander interessiert. Jeder hat viele interessante Sachen gelernt. Wer nun wie und was umsetzt, das wird die Zukunft zeigen- denn wie wir ja alle wissen gibt es nicht nur ein einziges Rezept zum“ Gesamtkunstwerk harmonisches und gesundes Pferd und Reiter“
Wir sind auf jeden Fall alle sehr entschlossen vieles Gelerntes auf Dauer umzusetzen, denn wir wollen ja unsere Pferde lange gesund erhalten.
Also ihr lieben Pferdefrauen ihr wisst ja: Chiquita wird auf dem Tisch von uns als Flugzeug geritten- Alles klar?????????????
Dir liebe Petra vielen Dank für all Deine geleistete Arbeit, die mich persönlich immer wieder sehr bereichert. Vielen Dank für Deine Geduld. Vielen Dank für die vielen Erklärungen und für jeden die richtige. Vielen Dank für die vielen Stunden am Fernsehgerät um die Videos zu sortieren, die du von uns gedreht hast. Bei all diesem Dank will ich natürlich nicht vergessen, mich für deine Zuwendung an Mensch und Tier zu bedanken und natürlich für Deine klaren Worte.
Es ist wirklich ein ganz großes Glück, dass wir in unserem lebendigen Verein so viele Möglichkeiten haben und das es so völlig egal ist, ob wir nun Isis, Tinker Norweger oder „selbstgestrickte“ Pferde bevorzugen.
Lieben Gruß Gabriele Schlichting
Mail von Sabine zum Gelassenheits-Kurs im Februar 2008
Hallo Petra! Das war ein spannender und auch lustiger Tag! Es begann ja damit, daß mein Pferd mich über den Haufen gerannt hat, als er den Trubel in der Halle wahrgenommen hat. Davon ist ein schmerzhafter blauer Fleck zurück geblieben. Ich dachte schon, mein Pferd würde noch alle "aufmischen". Daß Chakir dann aber alles gut mitmachte und sogar unter dem Flatterband durchging, hat mich überrascht. Und daß er zum Schluß sogar gelassen über die blaue Plane "gelatscht" ist, war für mich die Sensation des Tages! Sehr beeindruckend, wie man sein Pferd mit einfachen Gesten bewegen kann, etwas zu tun. Darüber würde ich gerne noch mehr wissen, denn mein Ziel ist es, daß ich Chakir alleine verladen kann. Wenn sich also eine weitere Gelegenheit zum üben bietet, bin ich gerne wieder mit dabei. Liebe Grüße! Sabine
Bericht über den Gelassenheits-Kurs im September 2007
Am Samstag, den 15.09.2007 fand wieder ein Gelassenheitstraining auf dem Hoisbüttler Turnierplatz statt. Petra Köpcke veranstaltet diesen Kurs seit mehreren Jahren. Die Reiter lernen, ihre Pferde besser einzuschätzen und auf Schrecksituationen richtig zu reagieren.
Insgesamt haben fünf Pferde mit ihren Besitzern und vier Zuschauer an dem Kurs teilgenommen. Beim gemeinsamen Kennen lernen und der Theorie wurde sehr schnell klar, dass die verschiedenen Pferde mit ihren Besitzern die unterschiedlichsten Probleme bewältigen wollten.
Barbara und ihr Isländer haben sich speziell mit dem Thema Regenschirm befasst. Jenny und ihre Stute hatten Schwierigkeiten die böse Plane zu überwinden. Und welches Pferd geht schon gerne unter etwas mit wehenden Fahnen hindurch?
Weder Gänge noch Exterieur oder allgemeine rassespezifische Merkmale verschafften den Teilnehmern Vor- oder Nachteile. Wir saßen alle im selben Boot, sind die Hindernisse gemeinsam angegangen und haben uns alle über die Erfolge der anderen gefreut, wenn Mensch und Pferd ihren Zielen einen Schritt näher gekommen sind.
Planen wurden überwunden, Regenschirme konnten plötzlich und unverhofft neben den Pferden geöffnet werden und siehe da, alle Pferde sind unter dem Hindernis, mit mal mehr und auch weniger wehenden Fahnen, gelassen hindurchgegangen!
Wir müssen alle noch viel an uns arbeiten, damit wir unseren Pferden die Sicherheit geben, unvorhersehbare Situation gelassen zu nehmen und ihnen nahe zu bringen, nicht als erstes an die Flucht zu denken. Dieser Kurs war hierfür der erste Schritt.
Er fördert Vertrauen, Gelassenheit und Nervenstärke von Mensch und Tier. Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten…
Nadine Finnern
Bericht über den Wünsche-Kurs im September 2007
Am Samstag, den 8.9.2007 hat Petra Köpke einen "Wünsche-Kurs" angeboten, der mit sechs Teil-nehmern gut besucht war. Zu Beginn legten wir die zu bearbeitenden Aufgabenbereiche fest und teilten ein, auf wen Petra bei dem jeweiligen Programm-punkt das Hauptaugenmerk richten sollte. Zwei weitere Teilnehmer durften sich dann mit Pferd anschließen, die anderen machten solo mit. Da wir eine bunt gemischte Truppe mit den unter-schiedlichsten Bedürfnissen, Fähigkeiten, Ponies etc. waren, war das Programm entsprechend vielseitig.
Die erste Gruppe begann mit der Arbeit an der Hand, dabei wurden unter anderem Seitengänge, Schulter herein, Travers und Renvers geübt. Wichtig war hierbei zum Beispiel die konsequente Körpersprache des Pony-Führers. Viele Dinge wie Stellung und Biegung des Ponies kann man wirklich sehr gut vom Boden aus vorbereiten. Man hat vom Boden aus einen anderen Blickwinkel und sieht zum Teil andere Dinge als vom Pferd aus. Ich hatte den Eindruck, ich hätte mehr Distanz zu dem, was das Pferd tut (macht es das, was ich von ihm wollte?) und hatte etwas weniger mit mir selbst und meinen reiterlichen "Eigenheiten" zu tun.
Die zweite Gruppe übte Trail-Aufgaben zu Pferde, erst mit Trense, dann mit Halsring. Hier wurde unter anderem Slalom, Einfädeln durch eine V-Stange, Ballspiele auf dem Pferd, Vorderhandwendungen unter besonderen Bedingungen und das Reiten durch ein Labyrint geübt. Besonders beim Labyrint lernte man zu spüren, wie sich die Balance des Pferdes verändert; mit Übung beginnt man im voraus fühlen zu können, welches Bein das Pony gleich wohin setzen wird. Das Vorausspüren der Reaktionen des Pferdes ist natürlich in vielen Situationen wichtig, nicht zuletzt dann, wenn es zu Unstimmigkeiten zwischen Pferd und Reiter kommt.
Danach haben alle zusammen Pferdefußball gespielt, was sehr viel Spaß gemacht hat. So "ganz nebenbei" lernt man unter anderem, exaktere Gewichts- und Schenkelhilfen zu geben (wie bekomme ich mein Pony möglichst schnell und eindeutig aber dabei sanft genau dahin, wo ich's hinhaben möchte?).
Ein weiteres Thema war das Aufsteigen mit einer Aufsteighilfe - wie bekomme ich mein Pferd dazu, still zu stehen und kein Spielchen daraus zu machen? Dazu gehört (neben dem Leckerlie nach gelungener Übung) sehr viel Gleichgewichtssinn seitens des Reiters und das Bewußtsein, dass nicht das Pferd die Aufsteighilfe ist (!), dass also weder Festhalten, Abstützen und Hangeln am Pony hilfreich für's Stillstehen sind. Eigentlich ist das gar nicht so schwer ...
Dann übten einige Teilnehmer, ihr Pony unter einer Plane hindurch bzw. in den Hänger zu führen. Dominanz, Vertrauen, Lob, Konsequenz und eine Engelsgeduld gehören dazu. Vor der Mittagspause gab es noch den Programmpunkt Stangenarbeit, hier wurden unter anderem der Entlastungssitz, die Variation des Tempos und die Zügelführung in der Wendung bearbeitet.
Nach der Mittagspause haben wir einen Teil der Themen vom Vormittag mit anderer Besetzung wiederholt.
Der Kurs war enorm ergiebig, viele Sachen sind klar geworden - manchmal fragt man sich, warum man nicht selbst drauf kommt, aber so ist das halt! Die externe Beobachtung und eine Begleitperson, die viel Hintergrundwissen hat und einem etwas passendes vermitteln kann, sind für das Lernen Gold wert. Die super nette Zusammensetzung der Gruppe hat auch dazu beigetragen, dass dieser Kurs ein voller Erfolg war.
Toni Hallermann
Aus einer Mail zum Zirkuskurs im Juni 2007
Hallo Petra,
wollte mich nur mal kurz für den tollen Kurs bedanken! Es hat super viel Spaß gemacht und ich konnte eine ganze Menge mitnehmen. Und das nicht nur über Zirkuslektionen, sondern auch viel darüber hinaus. Freue mich jetzt schon auf das Gelassenheitstraining :)
Also dir noch einen ganz schönen Tag und hoffentlich bis bald....
Nadine Finnern
Bericht über den Gelassenheitskurs im Mai 2006
Im Mai war es wieder so weit, Petra Köpcke bot einen ihrer allseits beliebten Gelassenheitskurse an. Treffpunkt war diesmal der Reitstall Bredenbeker Teich. Nach und nach trudelten die Teilnehmer ein, die Pferde wurden wahlweise in Boxen oder Paddocks untergebracht. Die bunt gemischte Gruppe traf sich im gemütlich vorbereiteten Stübchen und startete den Kurs mit einem theoretischen Teil zum Thema Gelassenheit. Wir lernten was Gelassenheit bedeutet, as welchen Hindernissen der Parcours besteht, was für verschiedene Mensch-und Pferdetypen es gibt etc. Alles sehr anschaulich und verständlich erklärt, anhand vieler schöner Beispiele, die sogar die Mädchen - die der Sache anfangs etwas skeptisch gegenüber standen - überzeugten.
Dann begannen wir mit der Praxis. In der Halles des Reitstalls hatte Petra einen Parcours aufgebaut mit Hindernissen wie Regenschirmen, Klappersäcken, Luftballon-Gassen und Flatterband. All die pferdeschreckenden Ungeheuer, die wohl jeder Reiter kennt. Die Halle war ein Segen, denn draußen goß es wie aus Eimern!
Alle Teilnehmer, die ihre Pferde mitgebracht hatten, holten diese in die Halle. Zuerst wanderten wir mit den Pferden, damit sich die Tiere beruhigten - schließlich war für die meisten die Umgebung, sowie die anderen Pferde fremd und dann waren da noch diese furchterregenden Aufbauten...
Wir teilten uns in zwei Gruppen und begannen einzeln den Parcours zu beschreiten. Der Rest der Gruppe schaute zu, was ebenfalls sehr lehrreich war. Ganz unterschiedlich aufregend wurden die Hindernisse von den verschiedenen Pferden empfunden. Die Teilnehmer leiteten ihre Tiere, die Theorie vor dem geistigen Auge, durch den Parcours. Und siehe da - es funktionierte.
Nach dem ersten Durchgang beider Gruppen war Mittagspause. Andreas Familie hatte leckeres Essen vorbereitet und draußen auf dem Hof für uns gegrillt. Wir stärkten uns, tauschten erste Erfahrungen aus und ließen den Vormittag Revue passieren.
Die zweite Praxis-Runde folgte am Nachmittag, diesmal mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Wer mochte, konnte jetzt auch reiten. Die Pferde waren insgesamt aufgeregter als am Vormittag. Petra zeigte uns an einem besonders ängstlichen Pferd, wie man mit seiner Angst umgeht und es überzeugt, sich mit der "Bedrohung" auseinander zu setzen, um dann sicher mit seinem Menschen an dem Hindernis vorbei zu gehen. Anschließend durchquerten wir noch einmal einzeln, vom Boden aus oder reitend, den Parcours.
Mit einer gemütlichen Tasse Kaffee ließen wir den Tag ausklingen. Zu guter Letzt gingen wir fröhlich und zufrieden nach Hause, mit einer Menge Eindrücke vom Tag und neuen Inspirationen für die Zukunft.
Noch einmal herzlichen Dank an Andrea und ihre Famlie, für die Nutzung der Halle und die tolle kulinarische Versorgung!
Kompliment an Petra, die wirklich klasse durch den Kurs geleitet hat!
Es war ein sehr schöner, lehrreicher Tag mit vielen Aha-Erlebnissen für Menschen und Pferde!
Jasmin Schmela
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Bericht über den Kurs "Arbeit an der Hand " Okt 2006
Petra Köpcke veranstaltete für unseren Reitverein sowie für den Reitstall Bredenbeker Teich am 26.10.06 einen Kursus über die "Arbeit an der Hand". Wie immer erschienen zahlreiche Teilnehmerinnen aus beiden Vereinen mit und ohne Pferd.
Zu Beginn trafen wir uns im gemütlichen Casino des RVBT, stellten uns und unsere Pferde vor und schilderten unsere Wünsche und Hoffnungen, denen uns dieser Kurs näherbringen möge.
Im theoretischen Teil erklärte uns Petra die Vorteile und den Nutzen, den man durch die Arbeit an der Hand erzielen kann, nämlich z. B. Pferde nach längerer Krankheit schonend wieder anzutrainieren, eifrige Pferde zu lösen bzw. phlegmatische Vierbeiner "aufzuwecken" oder auch junge Pferde vorsichtig aufzubauen.
Anschließend führte Petra uns mit ihrem mächtigen Kladruber Schimmel Argento Lektionen an der Hand vor. Es war wunderschön anzusehen, wie fein Petra und Argento miteinander kommunizieren, und zwar sowohl vom Boden aus als auch als Pferd und Reiterin. Die beiden zeigten alle Seitengänge (Schulterherein, Konterschulterherein, Renvers, Travers und Traversale) in schönster Harmonie.
Danach stellte Petra Argento zur Verfügung, und wer mochte, durfte mit ihm Lektionen an der Hand ausprobieren oder ihn sogar reiten! Ich muß gestehen, daß ich mich bei dieser Gelegenheit frech in den Vordergrund gedrängelt habe und nach Andrea Schulz, die sehr gut mit ihm zurechtkam, auf Argento´s Rücken Platz nahm. Was für ein Pferd! Mit seinen 1,73 m Stockmaß ist Argento nicht wirklich mit meinem 1,44 m - Pony zu vergleichen... Im Trab meinte ich, der Hallendecke gefährlich nahe zu kommen, aber an Feinheit auf Gewichts- Schenkel- und Zügelhilfen ist Argento das bis jetzt mit Abstand unglaublichste Pferd, das ich je geritten habe (Seufz...)! Danke, Pedi!! Danke, Argento!!
Doch zurück zum Kursus: Im praktischen Teil lernten wir, Zügel, Gerte und den eigenen Körper so zu sortieren, dass das Pferd auch mittut. Glaubt es mir, das ist gar nicht so leicht! Es galt, die "Energiesparer" zu motivieren, die "Überengagierten" vorsichtig zu bremsen und einigen wenigen "Fremdsprachlern" zu übersetzen, was zu tun ist, wenn der Mensch eine bestimmte Hilfe gibt. Mit Pedi als "Dolmetscherin" wurden solche Klippen schnell umschifft und es fanden alle Paare zu einer gemeinsamen Sprache.
Wir merkten bald, daß bei der Arbeit an der Hand eine klare Hilfengebung über Körpersprache, Gerten- und Zügelhilfen unerläßlich ist, also ganz ähnlich wie beim Reiten. Nachdem alle Paare die Grundlagen beherrschten, folgte die wohlverdiente Mittagspause für Pferde und Menschen. Andrea und ihre Familie aufs Köstlichste mit selbstgemachter (!) heißer Pizza in drei leckeren Varianten sowie mit heißen und kalten Getränken zu wirklich günstigen Preisen.
Gut gestärkt und aufgewärmt ging es weiter (Danke, liebe Andrea, das wir Eure Halle nutzen durften!!! Für die Offenstall-Leute unter uns ein Riesenluxus!).
Jetzt konnten wir das vormittags Gelernte schon recht gut anwenden und weiter vertiefen. Es ist erstaunlich und logisch zugleich, das man z. B. ein korrektes Schulterherein "fühlt", ohne hinzusehen!... Einige Paare hatten wirklich große Aha-Erlebnisse, andere arbeiteten erfolgreich an der Verfeinerung ihrer Lektionen.
Wir alle, ob wir mit oder ohne Pferd teilgenommen hatten, gingen am Ende diese lehrreichen Kurses mit viel neuem Wissen und tollen Anregungen für unsere weitere Arbeit nach Hause. Danke, Pedi, und danke, Andrea!
Janine Born
Bericht über den Kurs "Arbeit an der Hand" Okt.2004
Der Kurs "Arbeit an der Hand" war auf den 2.10.2004 angesetzt. Treffen um 10.00 Uhr mit Pferden auf dem Platz, 2 Stunden Theorie und danach bis ca. 17.00 Uhr Praxis. Teilnehmer waren Carina Hoffmann mit Haflinger Nando, Paula Röschmann mit Highland-Stute Julie, Petra Steenboch mit Isi-Wallach, Wibke Lohmann mit Tinker-Wallach Paddy, Bettina Prell mit Holsteiner-Stute Amsel und Gerlinde Schau mit Warmblut-Stute Siena.
Als wir um 9.00Uhr die Pferde fertig machen wollten schüttete es wie aus Eimern und wir suchten halb aufgeweicht in der Meldestelle Schutz, wo Petra schon alles für ein gemütliches Zusammensein vorbereitet hatte zweites Frühstück mit Kaffee und heißem Tee, ideal um eiskalte Hände zu wärmen und nasse Reithosen zu trocknen. Nun saßen wir also zu acht und lauschten Petras Ausführungen zu den Seitengängen Schulterherein, Kontraschulterherein, Ranvers, Travers, usw. bis uns der Kopf schwirrte. Nach einem Blick in den Himmel - es hatte tatsächlich aufgehört zu regnen - begaben wir uns alle auf den Dressurplatz, immer noch ohne Pferde und probierten zu Fuß sozusagen als Trockenübung selber erst einmal aus, was die Pferde eigentlich für Schrittfolgen vollführen müssen, um z.B. ein Schulterherein korrekt zu gehen. Es gab einiges Gekicher, wie wir da alle in einer Reihe leicht verwirrt versuchten, Beine und Arme in einen Vierertakt zu bekommmen. Diese Übung war sehr sinnvoll alle hatten ein Aha-Erlebnis und wir bekamen ein gutes Gefühl dafür, warum und was den Pferden schwerfällt.
Danach war Mittagspause mit Pizzaservice und weiteren Gesprächen über das erlernte.
Nun ging es an den praktischen Teil. Es war garnicht so einfach den Pferden vom Boden aus klarzumachen, was wir von ihnen wollten, denn die korrekten Hilfen mussten wir ja auch erst einmal lernen . Petra zeigte uns geduldig immer wieder, wie es geht und zum Schluss konnten wir die Pferde ansatzweise im Schulterherein führen. Und uns wurde einmal wieder klar: ohne Fleiß kein Preis, d.h. mit einem Kurs ist es nicht getan. Man bekommt in etwa eine Ahnung, um was es geht, aber um es zu können heißt es: üben üben üben ... eben wie immer beim Umgang mit Pferden.
Gerlinde Schau |
Bericht über den Gelassenheitskurs im Sommer 2004
Zum ersten (theoretischen) Teil trafen wir uns um 19.00 Uhr bei Petra zu Hause. Den Tisch hatte unsere Kursleiterin liebevoll mit allerlei süßen und salzigen Leckereien bestückt, so dass wir mit bester Laune starten konnten. Die acht Teilnehmer, altersmäßig zwischen 14 und 41, klärten erst mal ihre Erwartungen an den Kurs. Alle waren neugierig darauf mit ihren Ponys neue Situationen auszuprobieren und erhofften sich bei Schwierigkeiten gegebenenfalls besser reagieren zu können. Dazu hörten wir an diesem Abend viel Interessantes über Arbeitstechniken, Pferdeverhalten und über die Typenunterscheidung von Ross und Reitern. So waren wir gespannt auf den am nächsten Tag stattfindenden Praxisteil.
Bei schönstem Sonnenschein um 15.00 Uhr auf dem Turnierplatz ging es dann weiter. Petra hatte schon viel Vorarbeit geleistet und vielfältige Stationen aufgebaut. (Selbst unsere Leckereien waren mitgereist). Nachdem wir die Pferde einige Runden um den Platz geführt hatten und sie sich im Kreis stehend begutachten durften, ging es in Kleingruppen zum Parcours. Alle Ponys haben lieb mitgemacht, wobei jedes auch seine Problemstation hatte. Flatterband, Wasserplane oder Rappelsack sind ja aber auch ziemlich aufregend. Am Ende hatten jedenfalls alle nicht nur den Parcours gemeistert, sondern auch nützliche Anregungen und Tipps zum Weiterüben bekommen.
Ich glaube, wir sind uns alle einig:
Das war eine gelungene Veranstaltung! Andrea
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Kursus Grundschule Bodenarbeit
Am 20.04.02 fand bei und mit Petra Köpcke obiger Kurs statt. Da der Kursort nur 15 Minuten Autofahrt von uns entfernt ist und ich Petra schon beim Unterricht kennengelernt habe, meldete ich mich mit unserer 4jährigen Reitponystute schnell an. Wollte ich doch mal sehen, wie sich unser neues Pferd auf unserem ersten gemeinsamen Ausflug so machen würde. Angemeldet hatten sich noch: 2 Haflinger, 1 Norweger, 1 Friese und 1 Kaltblut. Bashida war allerdings das einzige junge Pferd. Desweiteren kamen noch 8 Leute ohne Pferd, darunter 3 Kinder.
Die Pferde konnten gleich morgens in bereits fertige Graspaddocks untergebracht werden, auf die Menschen wartete Tee/Kaffee und kleine Leckerein in Petras Wohnzimmer. Was sollte da noch schief gehen.
Zunächst stellte Petra sich vor, erzählte einige grundlegende Dinge/Ansichten über Grunderziehung, Herdenverhalten usw. und fragte uns Teilnehmer nach unseren Wünschen/Erwartungen an den Kurs.
Diese waren dann auch entsprechend vielfältig. Es wurden Probleme genannt wie: das Pferd geht nicht auf den Anhänger (Diese Teilnehmerin kam auch einige Zeit später, da sie ihr Pferd dann statt wie geplant mit dem Anhänger zu fahren, den Weg zu Petra führen mußte.), Pferd reißt sich manchmal ohne erkennbaren Grund los und Wünsche geäußert nach z.B. Doppellongenarbeit und Trailhindernissen.
Nach dem Theorieteil gingen wir raus und Petra zeigte mit ihrem Lusitano Cruzado ein bißchen Freiarbeit im Rounpen. Danach wurden alle Pferde einzeln im tollen großen Roundpen gearbeitet.
Mittags gab es leckeres Essen vom Pizzaservice und Nachmittags erhielt jeder Teilnehmer nochmal seine Einheit Einzelunterricht. Hier wurde sich hauptsächlich an Trailhindernissen versucht, wobei auch die Teilnehmer ohne Pferd tatkräftig dabei sein konnten (Planen und Flatterband hoch und seitwärts halten).
Ich denke, insgesamt ein gelungener Tag und super Versorgung von Pferd und Mensch. Vielen Dank Petra, mir hat es sehr gut gefallen.
Unsere Stuti hat sich auch ganz gut gemacht, war nur jeweils auf den Anhängerfahrten ziemlich verängstigt und bei der Ankunft etwas aufgedreht.
Claudia Wolgast
Bericht über die Kursreihe:
Ein Weg zur Einheit von Mensch und Pferd
Am Sonntag, den 12.08.01 trafen wir uns morgens um 9.00 Uhr bei Petra Köpcke zum Kurs 1 unter dem Motto: Grundschule Bodenarbeit. Nach einer theoretischen Einführung gingen wir voller Tatendrang an unsere Pferde und übten im Einzelunterricht nacheinander Führpositionen, Kontrolle von Vor- und Hinterhand, Vertrauen und Respekt durch eindeutige Körpersprache und Konsequenz.
Nach der Mittagspause ging es dann auf einen kleinen Trailparcours. Im Labyrint übte jeder, das Pferd bewußt Schritt für Schritt treten zu lassen. Das Pferd sollte im Labyrint nicht eine eilige Schlangenlinie gehen, sondern die Kurven als Vorhand- bzw. Hinterhandwendung absolvieren. Dann ging es an die Plastikplanen. Zuerst nur ein einfaches darüber treten. Einige Pferde zögerten hier schon. Durch Ruhe und Vertrauen folgte es seinem Führer dann doch über die Plane. Danach hielten andere Teilnehmer zwei Planen hoch und bildeten so eine nach und nach schmaler werdende Gasse. Auch diese Aufgabe wurden von allen Paaren gemeistert. Trotz Dauerregen waren wir voll bei der Sache und haben viele Tips und Anregungen mit nach Hause genommen.
Eine Woche später am Samstag, den 18.08.01 trafen wir uns wieder bei Petra. Thema von Kurs 2 war diesmal das Longieren. Beim gemütlichen Zusammensitzen auf Petras Terasse mit Kaffee, Tee und Knabberkram erzählte Petra uns, warum Longieren sinnvoll sein kann, wie einzelne Ausrüstungsgegenstände einzusetzen sind, und wie sie auf´s Pferd wirken. Von den verschiedenen Ausbindemöglichkeiten bis hin zur Peitsche erklärte Petra uns die Vor- und Nachteile. Danach demonstrierte uns Petra uns mit ihrem Pferd sehr eindrucksvoll wie fein die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd sein kann. Vormittags und nachmittags hatte jeder Teilnehmer dann im Einzelunterricht die Möglichkeit, die Handhabung von Longe und Peitsche zu erlernen bzw. zu verfeinern. Die Körpersprache war hierbei sehr wichtig. Es war sehr gut zu beobachten, was Fehler in der Körpersprache beim Pferd bewirken können. Ausbindetechniken wurden ausprobiert, und jeder konnte sehen, ob das Pferd sich entspannte oder in der Muskulatur festhielt. Verspannnte sich ein Pferd, wurde eine andere Ausbindeart gewählt, so daß es sich wieder wohl fühlte.
Kurs 3 folgte dann am Sonntag, den 26.08.01. Diesmal trafen wir uns auf dem Turnierplatz am Volksdorfer Weg. Thema war der effektive symmetrische Sitz des Reiters. Bevor Petra uns auf die Pferde ließ, mußten wir einige gymnastische- und Fühlübungen absolvieren. Wir konnten merken, daß bereits ein verkrampftes Gelenk, z.B. ein festgehaltener kleiner Finger/Zeh oder ein zu weit vorn aufgenommener Bügel Fehlspannung für den ganzen Körper bedeutet. Diese Fehlspannung läßt unsere Atmung flacher werden und damit auch die des Pferdes, was wiederum Einfluß auf die Bewegungsmanier des Pferdes hat. Mit Lockerungs- und Aufrichtungsübungen wurde uns gezeigt, wo im Körper des Reiters Spannung oder eben besser Losgelassenheit sein sollte.
Danach wurden wir in Gruppen zu je 4 Pferden eingeteilt und durften reiten. Hier lernten wir zu fühlen, wo sich welches Hinterbein befindet und wie die Gesäßknochen sich so auf dem Pferderücken bewegen, daß dieser nicht gestört wird. Nach einer Mittagspause mit Pizzaservice machten wir zunächst Übungen auf dem Trampolin (ohne Pferd!). Sehr eindrucksvoll war u.a. hierbei der Unterschied in der Zügelführung zu spüren: Wenn der "Reiter" auf den Pferdehals bzw. auf die Zügel "starrt", zieht er automatisch mehr am Zügel, als wenn er seine Augen entspannt und auch die Umgebung wahrnimmt.
Wieder auf dem Pferd übten wir den leichten Sitz mit Tempokontrolle übers Becken im Schritt und Trab. Auf Wunsch wurde die Sitzkorrektur und der leichte Sitz auf Video aufgenommen. Obwohl die ungewohnte Haltung bei diesem Sitz mit den kürzeren Bügeln sehr anstrengend war, haben wir doch sehr viel gelernt, und ich warte schon ganz ungeduldig auf Kurs 4, der am 29.09.01 auf dem Reitplatz am Volksdorfer Weg stattfindet.
Andrea Timmsen |